Faszinierend ist es schon, wenn man dem grellen, zuckenden Lichterspiel des Blitzes zuschaut - aus sicherer Entfernung natürlich. Befindet man sich aber in seiner Nähe, so kann man erahnen welche Naturgewalt über uns hereinbricht. Er spaltet Bäume, verwüstet Häuser, zerstört ganze Existenzen und er tötet Menschen.

Bedingt durch die sich immer schneller entwickelnde Technologie kommt man heute ohne moderne Technik, wie elektronische Steuergeräte oder EDV-Anlagen, sowohl im gewerblichen, aber auch im privaten Bereich kaum noch aus.

Fast alle wichtigen Geräte unseres täglichen Lebens wie Heizung, PC, Telefonanlage oder gar vollständige Produktionsanlagen von Unternehmen werden elektronisch gesteuert. Die Schäden durch Blitzschlag und den daraus entstehenden Überspannungen, an den elektronischen Geräten und Steuereinrichtungen verursachen jährlich Schäden in Höhe von mehreren Millionen Euro.

Gebäude und Einrichtungen werden zerstört oder beschädigt, nicht eingerechnet die ideellen Werte, welche vernichtet werden. Die Schäden im wirtschaftlichen Bereich, durch Ausfall von Computern, Datenbanken oder Produktionsanlagen, können sich in existenzbedrohender Höhe bewegen.

Um solche Schäden von Personen und Gebäuden abzuwenden bzw. auf ein Minimum zu reduzieren, müssen Blitzschutzanlagen fachgerecht geplant und installiert werden.

Die Kosten für eine Blitzschutzanlage können nicht pauschalisiert werden. Aber generell kann man sagen, dass wenn der Blitzschutz schon bei der Bauplanung berücksichtigt wird, er ca. 0,5 bis 1,5% der Bausumme ausmacht.

Hier kommen dann wir ins Spiel!